Mitmachen

Schön, dass du dich entschlossen hast einen Freifunkknoten aufzustellen! 😉

Das „Freifunk“-Netzwerk zu vergrĂ¶ĂŸern ist ganz einfach! DafĂŒr brauchst Du nur eine freie Steckdose und einen „Freifunk“-kompatiblen WLAN-Router. Ein handelsĂŒbliches Modell gibt es schon fĂŒr „kleines Geld“ und es verbraucht weniger Strom als eine kleine Energiesparlampe.

Der Freifunk-Router verbindet sich automatisch mit dem „Freifunk“-Netzwerken in der NĂ€he. So wird das Netz mit jedem Router etwas grĂ¶ĂŸer. Ein Router auf der richtigen Fensterbank sorgt so auch dafĂŒr, das Signal innerhalb der eigenen Wohnung zu verbessern.

Noch besser ist es, wenn Du zusĂ€tzlich einen kleinen Teil Deiner eigenen Internetzugangs fĂŒr „Freifunk“ spendest. Wieviel Internet Du teilen möchtest, kannst Du frei festlegen. Der „Freifunk“-Router wird dann mit einem Netzwerkkabel mit dem GerĂ€t verbunden, dass Du von Deinem DSL- oder Kabelanbieter erhalten hast.

Dadurch, dass viele wie du mitmachen, wird aus den vielen kleinen Knoten nach und nach ein großes gemeinsames Netzwerk.

Einfach einen unterstĂŒtztes Router-Modell aussuchen, beim HĂ€ndler deiner Wahl bestellen und in ~15 Minuten mit unserer Firmware zu einem Freifunkknoten umrĂŒsten:

fĂŒr Wohnung, GeschĂ€ft, CafĂ©, Restaurant, Bar

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Du möchtest
  • dich mit dem Freifunk-Netz in deiner Nachbarschaft verbinden?
  • deinen Internet-Anschluss freigeben?
  • den ersten Freifunk-Router in deiner Umgebung aufstellen?

So kannst du mitmachen

Weitere Informationen und Hinweise

Wo stehen schon Freifunk-Router?
Schau mal auf der Netzkarte nach. Wenn es bei dir noch keinen Freifunk-Router in der Nachbarschaft gibt, dann sei die oder der Erste!
Benötige ich einen Router fĂŒr 2.4 GHz oder 5 GHz?
Damit sich ein Freifunk-Router mit einem anderen Freifunk-Router ĂŒber WLAN verbinden kann, mĂŒssen beide Router im gleichen Frequenzband (2.4 GHz oder 5 GHz) arbeiten. Bitte vorher prĂŒfen!

Freifunk-Prinzipien

Freifunk unterstĂŒtzt das Picopeering Agreement, das wir als kleinsten gemeinsamen Nenner unserer AktivitĂ€ten und als Richtlinien fĂŒr die Betreiber der Netzinfrastruktur ansehen. Zudem vertreten wir folgende GrundsĂ€tze:

  • Der Zugang zu Informationen und Wissen soll frei sein wie in Freiheit
  • Niemand darf eine Kommunikation mit anderen beschrĂ€nken
  • Das Netzwerk soll alle öffentlichen RĂ€ume verbinden
  • Das Netzwerk und die Infrastruktur muss auf freier offener Software und freien Standards basieren

Gentlemen Agreement

Das Freifunk-Netzwerk wird von Freiwilligen betrieben, welche die nötigen GerĂ€te und Internet-AnschlĂŒsse auf eigene Kosten zur VerfĂŒgung stellen. Dies ist nur möglich, wenn sich die Teilnehmenden an folgende Punkte halten:

Sei Fair!
Das Netzwerk darf nicht in einer Weise beansprucht werden die das Netzwerk selbst, dessen Betreibende oder andere Teilnehmende beeintrÀchtigt.
Achte auf deine Sicherheit!
Das Netzwerk ist, wie das Internet, unverschlĂŒsselt und offen. Jede teilnehmende Person ist selbst fĂŒr die Sicherheit ihrer Verbindungen und ihrer EndgerĂ€te verantwortlich.
Keine rechtswidrige Nutzung!
Das Netzwerk darf nicht fĂŒr Handlungen missbraucht werden, welche gesetzliche Bestimmungen oder die Rechte Dritter verletzen. Es dĂŒrfen keine Inhalte ĂŒbertragen werden, welche gegen geltendes Recht verstoßen.